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Absperrungen – Sicherheit für Eventbereiche, Baustellen und Co.


Absperrungen - Sicherheit für Eventbereiche, Baustellen und Co.

Absperrung zeigen uns an, welche Bereiche wir als Unbeteiligte nicht betreten sollten. Wir finden sie bei Baustellen, im Straßenverkehr oder bei Konzerten.

Dabei gibt es unterschiedliche Bauarten, Zwecke und Materialien für die Sicherheitsvorkehrungen. Welche Arten von Absperrung gibt es und wozu brauchen wir sie?
Welche Arten von Absperrung gibt es und wozu brauchen wir sie?

Wozu brauchen wir Absperrungen?

Im Grunde ist die Funktion von Absperrungen klar: Sie sichern ein Gebiet ab, damit es nicht von unbefugten Personen betreten wird. Meist sind die Absperrungen Hindernisse, deren Überwindung nicht unmöglich ist. Stattdessen sollen sie mit den weiß-roten Farben verdeutlichen, dass diese Schwelle nicht übertreten werden sollte. In manchen Fällen sind damit Gesetzeswidrigkeiten verbunden.

Häufig besteht bei dem Missachten von Sperrungen die Möglichkeit, dass die Person dahinter einen Gefahrenbereich betritt, für den sie nicht korrekt ausgerüstet oder geschult ist. Deshalb finden wir Absperrungen beispielsweise um Baustellen herum, damit sich nicht befugte Menschen dort nicht verletzen oder die Bauarbeiten behindern. Alternativ kontrollieren wir mit ihnen den Zutritt zu begrenzten oder kostenpflichtigen Bereichen.

Welche Arten von Absperrungen gibt es?

Es gibt verschiedene Absperrungen zu unterschiedlichen Zwecken, in unterschiedlichen Formen und aus unterschiedlichen Materialien. Die volle Auswahl finden man bei Fachhändlern, beispielsweise hier.

Eine grundsätzliche Unterscheidung besteht zwischen mobilen und festen Absperrungen.

Mobile Absperrung
Die mobile Absperrung ist für den temporären Gebrauch gedacht. Dazu gehören beispielsweise die Bauzäune an Baustellen oder hüfthohe Gitter als Drängelschutz bei Konzerten und anderen Freizeitevents.

  • Flatterband – Flatterband lässt sich besonders schnell und flexibel anbringen. Deswegen kommt es oft bei spontanen Situationen, wie einem Unfall, in den Gebrauch. Es ist eine günstige Möglichkeit der Absperrung. Das heißt aber auch, dass es nicht stark davon abhält, den abgetrennten Bereich zu betreten. Stattdessen ist es eine reine Markierung des abgesperrten Gebiets.
  • Kegel – Auch Pylonen, die wir individuell aufstellen können, dienen als Absperrung und Leitung, die aber leicht zu überwinden ist.
  • Bauzaun – Bauzaun ist im Gegensatz dazu vergleichsweise schwer zu überwinden. Er besteht aus rund 2 bis 3 m hohen Metallgittern, die in schweren Sockeln befestigt und darüber miteinander verbunden werden. Sie können zusätzlich durch Plastikplanen mit einem Sichtschutz und Werbebotschaften versehen werden.
  • Marathon-Gitter – Marathon-Gitter sind ein Drängelschutz und dienen der Menschenführung bei Events. Sie sind leichter zu verschieben als Bauzäune. Sie können aus Metall oder Plastik bestehen. Besondere Unterarten dieser Gitter sind beispielsweise Einlassschleusen, die dazu gemacht sind, einzelne Personen in den abgesperrten Bereich einzulassen, zum Beispiel nach einer Eintrittskartenkontrolle.
  • Wellenbrecher – Wellenbrecher haben ein ähnliches Format wie Marathon-Gitter, aber sind robuster gebaut. Sie halten auch hohen Druck aus. Darum stehen sie beispielsweise als Abstandhalter vor Bühnen bei Konzerten. Deshalb heißen sie auch Bühnengitter. Oft sind auch sie aus Metall, aber haben zusätzlich zu dem vertikalen Gitter auch horizontale Flächen am Boden, die es stabilisieren.

Feste Absperrung
Feste Absperrungen sind fest mit dem Boden verankert oder nur mit Maschinen transportierbar. Ein typisches Beispiel sind Poller, die der Verkehrsleitung und -sicherung dienen.

  • Poller – Poller sind im Boden befestigte Pfeiler. Sie können aus verschiedenen Materialien bestehen und auf unterschiedliche Arten befestigt werden. Extrem stabil sind einbetonierte Metallpfeiler. Pfeiler aus Plastik sind flexibler und geben bei Berührungen eher nach, um beispielsweise ein Auto dabei nicht zu beschädigen.
  • Kippbare Poller – Alternativ gibt es auch Poller, die mit einem Schloss versehen sind, und gekippt werden können, damit man beispielsweise als Parkplatzbesitzer Zugriff auf den Platz hat, aber ihn anderen verwehren kann. Ähnlich funktionieren im Boden versenkbare Poller.
  • Schranken – Auch die Schranke hat eine ähnliche Funktion. Sie dient dazu den Menschen mit Berechtigung leicht Zugang zu einer abgesperrten Ebene zu geben, aber ihn anderen nicht zu erlauben.
  • Panzersperren & Absperrpilze – Reguläre Poller und Schranken lassen sich mit genügend Gewalt durch das Fahrzeug bewegen. Eine Panzersperre ist so robust, dass sie auch Panzer aufhält. Diese kreuzförmigen Stahl- oder Betonstreben kommen im Alltag aber selten vor, beispielsweise im Terrorschutz. Absperrpilze sehen wir dafür häufiger. Sie sind sehr großformatige, breite Poller aus Kunststoff oder Beton, die unter anderem dafür gemacht sind, das Durchbrechen von Fahrzeugen in eine Menschenmenge zu verhindern.

Fazit

Absperrungen sind praktisch, um Menschen aus einem Gefahrengebiet zu halten oder ihnen sonst den Eintritt zu einem abgesperrten Bereich zu verwehren. Mit den klaren Warnfarben, wie rot, weiß oder gelb, die sie häufig haben, geben sie genau an, wo eine Schwelle liegt, die man ohne Befugnis nicht übertreten sollte.

Alternativ können wir sie nutzen, um Menschenmassen zu lenken und den Einlass zu Konzerten zu organisieren. Metall- und Betonsperren geben uns robuste Grenzen, während Plastiksysteme leichter zu versetzen sind und bei dem Zusammenprall, beispielsweise mit einem Auto, weniger Schaden hinterlassen. Ein Fachhändler hat die richtige Auswahl an Absperrungen, für den jeweiligen Zweck.

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