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10 Tipps wie Sie sich vor Einbrüchen schützen können


10 Tipps wie Sie sich vor Einbrüchen schützen können

Zwar ist die Gefahr eines Wohnungseinbruchs in der Zeit zwischen Oktober und Februar am größten, doch eingebrochen wird das ganze Jahr über. Wie Sie sich gezielt und mit wenig Aufwand vor Einbrüchen schützen können, haben wir im Folgenden für Sie anhand von 10 einfachen Tipps zusammengefasst.

Wenn technische Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um die Dauer des Einbruchs zu verlängern oder es potentiellen Dieben schwerer zu machen, schlägt heute über die Hälfte aller Einbrüche fehl. Jede Sekunde, die ein Einbruch hinausgezögert wird, erhöht also die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass er fehlschlägt und die Täter weiterziehen.

1. Tipp: Anwesenheit trotz Abwesenheit
Natürlich sollten Sie nie offensichtlich abwesend von zuhause sein. Auch wenn Sie arbeiten, essen oder sonst irgendwo unterwegs sind, sollten Sie mit Zeitschaltuhren dafür sorgen, dass kurzfristig das Licht angeht oder ein Radio eingeschaltet wird. Die meisten Einbrüche finden zur Arbeitszeit zwischen 10 und 18 Uhr statt.

2. Tipp: Bleiben Sie immer wachsam
Auch den ganzen Tag über sollten Sie wachsam sein. Lassen Sie keine Türen oder Fenster unbeobachtet offen und auch wenn Sie nur kurz auf dem Balkon ein Buch lesen, sollten Sie immer ein Auge auf ausspähende Fahrzeuge oder unbekannte Personen in der Nachbarschaft haben.

3. Tipp: Alarmsysteme
Alarmanlagen und Warnsysteme sind heute zu sehr günstigen Preisen zu bekommen. Es gibt also keinen Grund, keine Bewegungsmelder, Fensterkontaktschalter und andere einfache Systeme zu installieren, die Sie im Falle eines Einbruchs per App oder Alarm warnen. Insbesondere smarte Fensterkontaktschalter sind ein sehr nützliches Mittel gegen Einbrüche. Die besten Modelle des Jahres können Sie diesem Artikel entnehmen.

Tipp 4: Türen und Fenster beachten
Insbesondere Fenster sowie Nebeneingangstüren und Terrassentüren sind die Haupteinfallstore für Einbrecher. Schenken Sie ihnen daher besondere Aufmerksamkeit. Viele gekippte Fenster lassen sich in nur 5 Sekunden von außen öffnen. Wenn Sie nicht zuhause sind, halten Sie sie also geschlossen.

5. Tipp: Die Nacht zum Tag machen
Natürlich sollten Sie nicht unbedingt Strahler überall um die Wohnung oder das Haus aufstellen. Doch das Erhellen des Außenbereichs per Bewegungsmelder ist heute mit LEDs sehr günstig und kann dazu beitragen, sonst dunkle Zugangswege unattraktiv für Eindringlinge machen.

6. Tipp: Fenster und Türen zusätzlich sichern
Verstärkte Fensterrahmen und Sicherheitsschlösser machen es potentiellen Eindringlingen deutlich schwerer, sie aufzubrechen. Statistiken zeigen, dass rund 40% der Einbrüche an solch einfachen Maßnahmen scheitern.

7. Tipp: Im Zweifel beraten lassen
Sollten Sie nicht genau wissen, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind, können Sie sich im Internet verschiedene Beiträge durchlesen oder sich zusätzlich beraten lassen. Auch die Polizei gibt hilfreiche Tipps und Erfahrungswerte weiter, wie Sie sich besser schützen können.

8. Tipp: Beseitigen Sie dunkle und versteckte Bereiche
Dunkle Ecken und schlecht einsehbare Grundstücke halten viele für gute Maßnahmen gegen Einbrecher. Doch das Gegenteil ist der Fall. Je mehr versteckte und dunkle Ecken das Grundstück hat, desto attraktiver ist es. Sorgen Sie dafür, dass Hecken und Mauern so hoch sind, dass Einbrecher nicht einfach darüber klettern können und versuchen Sie, versteckte, dunkle Bereiche zu beseitigen.

9. Tipp: Bei Abwesenheit Freunde zur Wohnung kommen lassen
Wenn Sie verreisen oder länger nicht zuhause sind, sollte dies nicht dazu führen, dass Ihre Abwesenheit offensichtlich wird. Verwelkte Blumen im Fenster, ein überquellender Briefkasten oder ein ungepflegter Rasen werden von vielen Einbrechern als Einladung verstanden. Bitten Sie daher Freunde darum, sich ein wenig um diese Dinge zu kümmern, damit die Wohnung bzw. das Haus nicht verlassen aussieht.

10. Tipp: Social Media gerne, aber nicht vor dem Urlaub
Vermeiden Sie es unbedingt, in sozialen Medien ausgiebig vorab darüber zu informieren, dass Sie in Urlaub fahren. Wenn Sie öffentlich teilen, wann und wie lange Sie nicht zuhause sein werden, sollten Sie sich nicht wundern, dass die Wohnung später leergeräumt ist. Veröffentlichen Sie Urlaubsfotos und Videos einfach erst nach Ihrer Reise. Dann sind sie immer noch genauso schön und sie vermeiden unnötige Risiken.

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