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Woran du gute Motorradbekleidung wirklich erkennst?
Gute Motorradbekleidung muss weder durch auffälliges Design noch durch viele Zusatzfunktionen hervorstechen.
Entscheidend sind vor allem Materialien, Konstruktion, Schutzniveau und Passform, passend zum Fahrstil. Diese Aspekte solltest du vor dem Kauf prüfen.
Welche Hinweise auf dem Etikett und an den Nähten sprechen für gute Motorradbekleidung?
Ein wichtiger Hinweis ist die dauerhafte Kennzeichnung des Herstellers mit der Norm EN 17092 und der Schutzklasse. Sie sollte Teil der Produktdokumentation sein und nicht nur als Marketingelement dienen.
Achte auf:
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Kennzeichnung – ein fest eingenähtes Etikett erleichtert die Identifikation des Produkts. Die tatsächliche Konformität mit der Norm wird jedoch durch die Konformitätserklärung bestätigt.
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Nähte an stark beanspruchten Stellen – prüfe an Schultern, Ellbogen und Ärmeln die Verarbeitung, die Nahtkonstruktion und die Verbindung der Materialbahnen.
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Verstärkungen – sie können auf eine durchdachte Konstruktion hindeuten. Entscheidend ist jedoch die Qualität der gesamten Verbindung.
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Reißverschlüsse und Klettverschlüsse – eine hochwertige und leichtgängige Verarbeitung ist ein zusätzliches Zeichen für Sorgfalt.
Wie kannst du die Qualität von Materialien und Protektoren vor dem Kauf überprüfen?
Materialien und Protektoren solltest du anhand von Kennzeichnungen und Zertifizierungen beurteilen und nicht nur nach dem haptischen Eindruck. Leichte, moderne Materialien können ebenso einen hohen Schutz bieten wie dickere Gewebe.
Achte auf:
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Material und Grammatur – die Herstellerangaben zum Material und seinem Einsatzzweck sind aussagekräftiger als die gefühlte Steifigkeit.
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Zertifizierung der Protektoren – entscheidend ist die Kennzeichnung mit Level 1 oder Level 2 gemäß EN 1621-1, nicht Gewicht oder Härte.
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Herausnehmbare Protektoren – lassen sie sich herausnehmen, kannst du ihre Kennzeichnung leichter überprüfen.
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Richtige Positionierung – die Protektoren sollten die vorgesehenen Körperbereiche vollständig abdecken und auch bei Bewegung an ihrem Platz bleiben.
Die polnische Marke für Motorradbekleidung Rebelhorn setzt auch bei Modellen mit auffälligerem Design auf zertifizierte Schutzlösungen und eine solide Verarbeitung. Beim Kauf von Rebelhorn Bekleidung kannst du außerdem das 5-Jahres-Schutzprogramm nutzen. Bei Beschädigungen, die nicht durch unsachgemäße Nutzung, Nachlässigkeit oder normale Abnutzung entstanden sind, ist eine Reparatur vorgesehen. Ist diese nicht möglich, erhältst du 50 % Rabatt auf den nächsten Kauf.
Was solltest du vermeiden, damit du Motorradbekleidung nicht nur nach ihrem Aussehen kaufst?
Auch erfahrene Motorradfahrer lassen sich manchmal vom Design überzeugen und übersehen wichtige Details. Halte dich deshalb an diese Grundregeln:
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Kaufe keine Bekleidung ohne dauerhafte Kennzeichnung mit EN 17092 und Angabe der Schutzklasse.
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Beurteile die Qualität nicht ausschließlich anhand der Marke – bekannte Hersteller bieten Produktlinien mit unterschiedlichen Schutzniveaus an.
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Prüfe die Protektoren auf ihre eigene Kennzeichnung.
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Gehe nicht davon aus, dass ein schwereres oder steiferes Material automatisch besseren Schutz bietet.
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Verzichte nicht auf eine Anprobe in der Fahrposition – erst dann zeigt sich, ob Nähte und Materialbahnen deine Bewegungsfreiheit einschränken.
Diese Prüfungen helfen dir, die Verarbeitungsqualität besser einzuschätzen. Das tatsächliche Schutzniveau wird jedoch durch Zertifizierung, Konstruktion und Passform bestimmt – nicht allein durch den Eindruck bei der Anprobe.

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