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Skateboarden und die perfekte Ausstattung - diese Dinge dürfen auf keinen Fall fehlen


Skateboarden und die perfekte Ausstattung - diese Dinge dürfen auf keinen Fall f

Dass das Skateboarden zu einer der mit beliebtesten Freizeitbeschäftigung und auch Sportart für Jugendliche geworden ist, hätten die amerikanischen Erfinder wohl nicht gedacht.

Denn aus der fixen Idee, aus einem simplen Surfbrett ein Brett auf Rollen zu konstruieren, um damit auch auf dem Trockenen üben zu können, ist eine gigantische Welle von Anhängern angewachsen, die diesen Sport praktiziert, zelebriert und lebt.

Denn das Skaten ist nicht einfach nur eine simple Sportart. Es ist eine Art Lebensphilosophie, die weltweite Anerkennung genießt, die Ihresgleichen sucht. Ähnlich wie die Surfer gehören Skater zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, die immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen mit ihren Brettern sucht. Damit man als Einsteiger auch gut ausgestattet und mit dem richtigen Know-how loslegen kann, benötigt man einige Dinge, die auf gar keinen Fall fehlen dürfen.

Das Board - ein Heiligtum

Natürlich steht das Board an sich im Mittelpunkt beim Skaten. Hier ist es wichtig, dass man besonders als Einsteiger nicht gleich ein Brett für die Profis unter den Arm klemmt und loslegt. Da kann dann schnell einmal der Schuss nach hinten losgehen. Das so genannte "Deck" ist das Heiligtum des Skaters. Es bietet die Flexibilität und auch die Standsicherheit des Fahrers, sich bewegen zu können und dennoch nicht gleich aus jeder Kurve herausfliegen zu müssen oder eben bei jeder kleinsten Bewegung gleich von Board zu gehen. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Decks und Boards findet man ganz gut in einem Skateshop.

Hier hat man freie Wahl und kann vor allem die unterschiedlichen Boards unter die Lupe nehmen und vergleichen. Das Komplett-Set hat sich hier als gutes Einsteigermodell etabliert und man kann mit diesem Board Strecke fahren, wie aber auch den ein oder anderen Sprung und Flip schon einmal üben.

Welches Board für welchen Schwerpunkt?

Wer von Anfang an schon weiß, dass er am liebsten nur Strecken fahren möchte und mit Parks für Sprünge und Pipes fahren nichts am Hut haben möchte, kann wunderbar mit dem Komplettboard zurechtkommen. Denn diese Boards sind ideale Partner auf allen Wegen und jedem Terrain. Sie bieten den sicheren und griffigen Halt auf Deck und sind dennoch flexibel und gelenkig wie die Profiboards. Wer allerdings vor hat sich nur in Parks in Sprünge und auf Pipes zu üben, der sollte auf jeden Fall ein dementsprechendes Board aussuchen. Sie sind in der Regel deutlich schmaler und vorne wie hinten am Bord selbst anders zugeschnitten und geformt. Auch die Räder sind anders zugeordnet und sind anders belastbar, als die des normalen Standardboards.

Schutzbekleidung - Ehrensache

Dass Skater, die besonders waghalsige Strecken und Hindernisse fahren und sich auf den Halfpipes mehr als einmal "lang machen", Schutzbekleidungen tragen, kommt nicht von Ungefähr. Denn Stürze sind an der Tagesordnung und gehören nun mal einfach dazu. Der Helm, die Knie- und Ellbogenschoner sind Standardausrüstung und eine Art Ehrensache beim Skaten. Ohne Schutzbekleidung sieht man zwar dennoch etliche Skater, doch die Norm schützt sich.
Besonders die Arme und Beine tragen tüchtig Blessuren davon, wenn sie nicht geschützt sind und wer waghalsige Stunts vor hat, sollte sich erst recht gut schützen. Ansonsten tragen Skater eher lässige und groß geschnittene Bekleidungen, wie Shorts und Shirts in Übergrößen. Kleidung also, die eine große Mobilität ermöglichen und auch erlauben.

Skaten als Lebensphilosophie

Das Skaten ist ebenso wie auch das Surfen eine besondere Freizeit-wie Sportbeschäftigung. Bei beiden Sportarten geht es bei der Ausübung nicht um Ruhm und Ehre, Rangierungen und Erfolge. Sondern vielmehr ums Gelingen und Vorführen von Flips und Co. auf den Pipes, in Parks und überall dort, wie sich die Skaterszene zusammenfindet und trifft. Das Skaten und Surfen ist eine Art Lebenseinstellung und Freiheitsgefühl. Was die Kalifornier uns vormachen und demonstrieren und leben, wird adaptiert und hierzulande ebenso mit viel Leidenschaft zelebriert.

Ähnliche Sportarten, die auch in Gruppen abgehalten werden und als Freizeitbeschäftigung wie Sportart ausgeübt werden können, wie das Biken oder auch das Joggen, Schwimmen, Turnen, Fußball und Wandern und Co. sind zwar ebenfalls durchaus attraktiv und halten fit. Doch der extrem lockere und coole Umgang der Skater und Surfer untereinander und auch die Ausübung an sich, ist beispiellos und wohl eher einzigartig. Das Miteinander wird beim Skaten groß geschrieben und auch die Art und Weise des Zusammenseins nach dem Fahren. Man sitzt wie die Surfer am Strand am Lagerfeuer , oder im Park auf der Mauer, am Rand der Halfpipe und lässt die Fahrten noch einmal in Erinnerung bringen, tauscht sich über den ein oder anderen Kniff und die Drehung, den Sprung und den Anlauf und Co. aus und versucht sich in Verbesserungen zu üben.

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