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Erholung am Wasser – warum Seen so guttun


Erholung am Wasser – warum Seen so guttun

Am Ufer stehen, die Schuhe abstreifen, den Blick über die stille Wasserfläche gleiten lassen. Seen haben etwas Beruhigendes, das sich kaum in Worte fassen lässt. Ob für einen spontanen Nachmittag oder gleich mehrere Tage – ein Ausflug ans Wasser gelingt fast immer ohne viel Vorbereitung.

Sie brauchen dafür keine weite Anreise, keine teure Ausrüstung und keinen durchgeplanten Zeitplan.

Warum es uns ans Wasser zieht

Dass Aufenthalte in der Nähe von Gewässern Stress abbauen, haben Forscher der University of Exeter 2019 in einer groß angelegten Studie bestätigt. Am See kommen mehrere Faktoren zusammen – das gleichmäßige Plätschern, das Licht auf der Oberfläche, die frische Luft. Schon ein halbstündiger Spaziergang am Ufer senkt den Cortisolspiegel. Kein Wunder, dass es so viele Menschen regelmäßig ans Wasser zieht.

In Mittelhessen gibt es dafür erstaunlich viele Gelegenheiten. Vom versteckten Weiher im Vogelsberg bis zu den größeren Stauseen rund um Marburg und Gießen – jede Uferzone bringt ihren eigenen Charakter mit. Mal felsig und schattig, mal weitläufig mit Sandstrand. Sie finden mit ziemlicher Sicherheit einen See, der zu Ihren Vorstellungen passt.

Wem ein einzelner Nachmittag nicht reicht, der verlängert einfach. camping see verbindet Naturerlebnis mit unkompliziertem Reisen. Yelloh Village in Frankreich zeigt etwa, wie Freiheit und Komfort zusammenpassen – Stellplätze direkt am Wasser, Poolanlagen, Betreuungsprogramme für Kinder.

Aktivitäten am und auf dem Wasser

Langweilig wird es am See selten. Je nach Laune stehen ganz unterschiedliche Möglichkeiten offen:

  1. Schwimmen oder Baden an ausgewiesenen Uferabschnitten
  2. Stand-up-Paddling und Paddelboot für ruhige Runden über den See
  3. Angeln in freigegebenen Bereichen
  4. Spaziergänge und kurze Wanderungen entlang der Uferwege
  5. Picknick mit Seeblick

An vielen Seen lassen sich Kajaks oder Tretboote stundenweise mieten. Eine Voranmeldung braucht es meistens nicht – einfach vorbeikommen und loslegen. Vor allem für Paare oder kleine Gruppen ist das eine entspannte Art, den See aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Für Familien: sicher und abwechslungsreich

Flache Uferbereiche, Liegewiesen und Spielflächen machen Badeseen für Familien besonders interessant. Sanitäre Anlagen und ein Kiosk in der Nähe sorgen dafür, dass ein Ausflug auch mit kleinen Kindern reibungslos klappt. Und wenn die Kleinen sich partout nicht vom Wasser trennen möchten? Dann lassen Sie sie ruhig noch eine Runde planschen – dafür ist man schließlich hergekommen.

Tipp: Früh am Tag ist das Wasser am ruhigsten, die Uferwege sind leerer und Parkplätze leichter zu finden. Unter der Woche lohnt sich ein Besuch ganz besonders.

Mehrere Tage bleiben: Urlaub direkt am Ufer

Morgens den Reißverschluss vom Zelt öffnen und direkt aufs Wasser schauen – dieses Gefühl macht Urlaub am See so reizvoll. Tagsüber geht es ins Wasser oder auf Erkundungstour, abends sitzt man draußen und beobachtet, wie die Sonne hinter den Bäumen versinkt. Alles läuft ein Stück langsamer als im Alltag. Genau das ist der Punkt.
Achten Sie dabei auf ausgeschilderte Badestellen und Naturschutzzonen. Rücksicht auf Tier- und Pflanzenwelt gehört zum Aufenthalt dazu. Mit etwas Achtsamkeit bleiben diese Orte auch in den kommenden Jahren zugänglich – für alle.

Planung und Orientierung

Sie suchen einen konkreten Badesee in der Nähe? Dann helfen regionale Übersichten weiter. Dort finden Sie Angaben zu Parkmöglichkeiten, Wasserqualität und aktuellen Baderegeln. Für Mittelhessen ist unsere Seen-Seite ein hilfreicher Ausgangspunkt mit vielen Zielen in der Umgebung: Badeseen in Mittelhessen.

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