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10 Dinge, die man in Hessen erlebt haben muss


10 Dinge, die man in Hessen erlebt haben muss

Es gibt viele interessante Sehenswürdigkeiten in Hessen. Wir stellen Ihnen die Top 10 vor, die Sie neben der Spielbank Bad Homburg vor der Höhe nicht verpassen sollten.

Flughafen Frankfurt

Der Frankfurter Flughafen ist einer der größten der Welt. Im vergangenen Jahr sind hier 61 Millionen Menschen in Züge eingestiegen, ausgestiegen oder umgestiegen. Insgesamt über 80.000 Mitarbeiter am Flughafen sorgen für einen reibungslosen Ablauf aller Prozesse. Seien Sie Teil dieses Trubels und werfen Sie vom Vorfeld aus einen Blick hinter die Kulissen des Großflughafens.

Möchten Sie sich einen Jumbo genauer ansehen? Sie interessieren sich für das neueste Löschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr? Oder sind Sie auf der Suche nach einer Idee für einen besonderen Kindergeburtstag? Hier ist für jeden etwas dabei. Es ist auch möglich, dass Last-Minute-Teilnehmer spontan an einer Startertour teilnehmen, die 365 Tage im Jahr stattfindet.

Burg Frankenstein

Wer kennt nicht die Geschichte von Doktor Frankenstein sowie dessen Monster? Das berühmte Buch von Mary Shelley von 1818 ist nach der Burg Frankenstein benannt. Die erste Erwähnung entstammt der Mitte des 13. Jahrhunderts. Wahrscheinlich ist das Mauerwerk viel älter. Während der gesamten Zeitspanne erfuhr die Burg nie eine Zerstörung durch militärische Konflikte. Erst als sich im 18. Jahrhundert große Gerüchte verbreiteten, dass es bei der Burg verborgene Schätze gab, startete die Niedergangszeit der Burg Frankenstein.

Burg FrankensteinMitte des 18. Jahrhunderts war die Außenburg weitgehend verfallen. Die Frau des damaligen Schlossverwalters trieb diesen Verfall voran, indem sie alles in Geld umwandelte, das nur irgendwie verkauft werden konnte. Die Dächer, Holztreppe und das gesamte Inventar einschließend. In der Folge schloss die Bevölkerung der umliegenden Gebiete die Burg schnell als günstigen Steinbruch aus. Mitte des 19. Jahrhunderts sah Ludwig III. den Burgwert und erneuerte diese auf der Grundlage ihrer einstigen Schlossromantik. Leider war die Restaurierung mehr als richtig, so dass man mehr als eine rekonstruierte zerstörte.

Heute gibt es eine Burg Frankenstein, welche ausschließlich noch sehr eingeschränkt mit der Pflanze zu tun hat, welche früher auf dem Berg thronte, bei Nieder-Beerbach. Während der 70er Jahre wurde von US-Soldaten jährlich ein Halloween-Festival gegründet, das sich in Deutschland zum größten entwickelte. In Bezug auf die Burg Frankenstein existiert eine Reihe von Legenden und Mythen. Im Steinbruch unter der Burg soll Georg von Frankenstein, ein Ritter, einen wahren Lindwurm getötet haben. Auch Hexen sollen hier böswillig gewesen sein. Auf dem nahegelegenen Ilbesberg zum Beispiel gibt es magnetische Steine, die ihre Besonderheit durch Hexerei erworben haben sollen. Heute gibt es auf der Burg ein Restaurant, das ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist.

Frankfurter Zoo Tiere erleben - Naturschutz

Beim Frankfurter Zoo handelt es sich um eine grüne Oase innerhalb der lebendigen Hauptmetropole und beherbergt über 4.500 Tiere aus mehr als 500 Arten. Hier finden Sie die Tiere Afrikas, lebendige Robben und majestätische Tiger sowie freche Zwergmotten. Das Grzimekhaus macht den Tag zur Nacht und Sie tauchen in die geheimnisvolle Welt von Madagaskar ein. Seepferdchen, Fische, Krokodile, Pinguine und Schlangen sind im Exotarium.

Eine echte Dschungelstimmung herrscht im Borgori-Wald, der von Gorillas, Orang-Utans und Bonobos bewohnt wird. In der Juwelenhalle der Faust-Vogelsäle beweisen kleine Vögel ihr großes Buntsein. Der große Fraport-Kinderspielplatz und im Streichelzoo erfreuen die süßen Zwergziegen die kleinen Gäste. Stärken finden Sie im mexikanischen Restaurant "Sombrero", am Waffelstand und in der Snackbar auf den schönen Zooterrassen. Die Tierhäuser sorgen dafür, dass der Besuch des Zoos sogar bei nicht gutem Wetter ein Vergnügen wird!

Römische Villa Haselburg

Die Villa Haselburg ist die Ruine von einer Villa Rustica römischer Art. Sie wurde wahrscheinlich im 2. Jahrhundert v. Chr. erbaut, wie viele ähnliche Anlagen, nahe der jetzigen hessischen Stadt Höchst im Odenwald. Diese Anlage gilt als die bis jetzt größte vertraute und die am meisten ausgegrabene sowie analysierte. Das Gebiet umfasst die Haupt- und Herrenhäuser, den Wirtschaftsflügel, ein Badehaus sowie das Heiligtum der Jupiter und die Nebengebäude.

Ein komplett rekonstruiertes Mini-Modell befindet sich direkt am Eingang der Anlage und bietet einen kompletten Überblick. Darüber hinaus errichtete man ein Museumsgebäude nahe der Ausgrabungsstätte, das in Form und Aussehen denjenigen der dieszeitlichen Villa oder römischen Gebäude ähnelt. Den Aushub selber können Sie jederzeit begehen.

Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein

Seit über 30 Jahren gibt es das Eisenbahnmuseum im ehemals genannten Eisenbahndepot Darmstadt-Kranichstein, das von Enthusiasten ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird und weiter wächst. Der Förderverein des Museums ist als förderungswürdig und gemeinnützig im Bereich der Eisenbahngeschichte populär und erhielt dafür bereits mehrere Preise. Inzwischen hat das Museum über 40 Lokomotiven und über 150 Wagen in seiner Sammlung sowie eine große Anzahl interessanter Sammlungen aus der Welt der Eisenbahnen.

Schloss Braunfels

Schloss Braunfels ist der Inbegriff einer mittelalterlichen Burg und liegt im mittelhessischen Taunus. Das Werk blickt auf eine fast 800-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich als Wehrbau genutzt, wurde die Burg bereits Ende des 13. Jahrhunderts zu einer Residenz ausgebaut. Ein Besuch sollte auf jeden Fall geplant werden, gerade für Kinder kann es sehr spannend sein.

Sababurger Zoo

Sababurger ZooDer Sababurger Zoo in Nordhessen wurde bereits 1571 von Landgraf Wilhelm IV. am Fuße seines Sababurger Jagdschlosses gegründet. Der Zoo erstreckt sich über eine Fläche von 130 Hektar und bleibt durch seine auffallende Eichenalleen und historische Mauer bis jetzt an seinem ursprünglichen Standort erhalten. Dadurch gilt der Sababurger Zoo als eine der ältesten zoologischen Institutionen von Europa und begeistert die Besucher nach wie vor durch seine Stärke und Tierpopulation

Auf großen Weiden grasen zottelige Bison, verspielte Exmoor-Ponys und anmutige Sika-Hirsche Seite an Seite. In anderen Gehegen können Sie Wölfe, Vielfraße, Luchse, Otter, einheimisches Geflügel und vieles mehr beobachten. Der Kindezoo hat die einzigen exotischen Tiere im Angebot und erfreut besonders die kleinen Besucher. Auf dem Bauernhof können Sie alten, gefährdeten Haustierrassen sehr nahe kommen und bei den Greifvogel-Demonstrationen majestätische Adler, Geheimeule und schnelle Falken im Flug bewundern. Heute bietet der Sababurger Zoo insgesamt aus 80 verschiedenen Tierarten über 700 Tiere.

Kastell Saalburg

Das Kastell Saalburg bezeichnet ein römisches Kriegslager aus der Zeit der Antike. Es wurde wahrscheinlich im Jahr 90 erbaut und setzte sich einst aus einer Holzkonstruktion zusammen, welche circa 160 Männern Unterkunft bot. Später wurde die Saalburg erweitert, Steinwälle errichtet und eine ganze Kohorte, d.h. ungefährt 500 Männer, dahin bestellt. Eine der berühmtesten dort stationär befindenden Kohorten hieß "Cohors II Raetorum civium civium Romanorum equitata".

Das Fort existierte in seiner vertrauten Form wahrscheinlich bis 260. Innerhalb der späteren Jahrhunderte entwickelte sich das Lager zu einem Steinbruch und versorgte unzählige umliegende Gebäude mit Rohstoffen. Die archäologischen Ausgrabungen der Saalburg begannen Anfang des 19. Jahrhunderts. Heute ist das Fort einen Besuch wert, da es weitgehend rekonstruiert wurde. Neben verschiedenen Exponaten in einem extra Museum hat das Fort einen echten Eindruck davon im Angebot, wie der alte römische Legionär gelebt haben muss und welche baulichen Errungenschaften für den Bau eines so großen Forts erforderlich waren.

Der Marbach-Stausee

Der Marbach-Stausee ist ein Stau- und Badesee im Odenwald. Es ist eines der bekanntesten und größten Erholungsgebiete der Region und verfügt über zahlreiche Wanderwege. Neben Baden, Surfen, Bootfahren, Angeln und Wandern ist der See auch für ein großes Festival bekannt. Seit 2009 findet jährlich der "Sound of the Forest" am Marbacher Stausee statt und zieht regelmäßig mehrere tausend Besucher an.

Kloster Lorsch

Kloster LorschDas Kloster Lorsch bezeichnete eine ehemals da gewesene Benediktinerabtei. Obwohl das Kloster 764 gegründet wurde, ist es sicher, dass hier schon einmal ein Kloster namens Altenmünster gestanden hatte. Bis in das späte Mittelalter galt das Kloster Lorsch als ein bedeutendes Zentrum für Kultur sowie Macht.

Das wichtigste Zeugnis ist der sogenannte Lorscher Kodex. Besondere Bedeutung nehmen auch die ehemalige Bibliothek und der Torsaal des Klosters ein, der auch als Königssaal bekannt war. Denn es ist eines der Denkmäler aus der Karolinger Zeit. 1991 wurde das Kloster Lorsch in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Das Kloster wird auch im Lied des Nibelungen erwähnt. Nach dem Tod ihres Mannes Dankrat soll Ute das Kloster Lorsch geschenkt haben.

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