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Populäre Filme über Black Jack


Populäre Filme über Black Jack

Es war einer der Filme, der 2008 zum Nachdenken anregte, indem er aufzeigte wie man beim Spielen von Black Jack den Wahrscheinlichkeitsvorteil, der eigentlich bei der Bank liegt, zu seinen Gunsten drehen konnte.

Es geht um den US-Amerikanischen Film "21" mit Kevin Spacey in der Hauptrolle. Der Film begleitet eine Gruppe von Studenten des MIT bei ihren "Beutezügen" durch die Casinos in Las Vegas, denn diese nutzten eine Methode, um beim Black Jack Geld zu gewinnen. Dabei spielen die ausgewählten Studenten nicht mit ihrem Glück, sondern verwenden beim Black Jack spielen, die Methode des Kartenzählens.

Doch ist diese Art sein Geld im Casino zu gewinnen eigentlich illegal? Ein beachtlicher Fakt ist zudem, dass es das Spiel Black Jack bereits seit dem 18.Jahrhundert existiert und seitdem nur stets leicht angepasst worden ist. Aufgrund der Tatsache, dass es immer noch zu den angesagtesten Kartenspielen weltweit gehört, ist ein Ende des Spiels noch nicht in Sicht. Schließlich ist Black Jack aus Casinos kaum wegzudenken.

Kartenzählen beim Black Jack nicht verboten

Die ausgewählten MIT Studenten werden von Kevin Spacey, der im Film die Rolle des Micky Rosa verkörpert, angelernt und gleichzeitig auch angeführt. Die Rolle des Gruppenkopfes ist unantastbar. Er bringt den Studenten das Prinzip des Kartenzählens bei und will aus ihnen die perfekte Kombo machen. Jeder muss dabei aufeinander vertrauen, da das Kartenzählen ein Spiel mit dem Feuer ist. Erst einmal entdeckt oder enttarnt ist das Spiel im Casino vorbei. Meistens wird man auch all seine bis dahin gewonnenen Chips los und nicht gerade freundlich des Casinos verwiesen. Ab diesem Zeitpunkt befänden sich die Spieler auf der schwarzen Liste. Indem man die Karten zählt, also den bestimmten Karten Wertigkeiten zuspricht und diese zusammenzählt, kann man erkennen, ob ein Tisch heiß oder kalt ist bzw. ob es sich lohnt die Einsätze zu erhöhen oder den Tisch zu wechseln.

Diese Methode beruht auf wahren Geschichten, die sich vor allem in den 1960er Jahren in Las Vegas und deren Casinos zugetragen haben. Laut einigen Erzählungen konnte man so Gewinne in Millionenhöhe über Jahre hinweg erzielen ohne groß aufzufallen. Als sich diese Methode herumgesprochen hat, mussten die Casinos unverzüglich reagieren. Man versuchte mit gewissen Maßnahmen dem entgegenzuwirken, da man das Gesetz in dem Fall nicht auf seiner Seite hatte. Unter anderem wurde eine Cutting Card eingeführt, so dass Kartendecks nicht mehr komplett durchgespielt wurden. Ebenso setzte man auch das Benutzen von mehreren Decks, so dass es den Kartenzählern umso schwieriger gemacht worden ist. Einige Casinos setzen sogar selbst auf sogenannte Kartenzähler, um den Lauf des Spieles zu prüfen. Fällt einem Kontrolleur auf, dass sich ein Spieler dieser Methode bedient, so macht er sich zwar nicht strafbar, kann aber dennoch des Hauses verwiesen werden. Im Regelfall versuchen vereinzelt Leute mit einem qualifizierten Mathematik-Verständnis ihr Glück beim Kartenzählen.

Im Film "21" mit Kevin Spacey hat man zudem die Möglichkeiten veranschaulicht wie man die Methode des Kartenzählens beim Black Jack durch intelligente Zusammenarbeit auf die Spitze treiben kann.

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