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Abseits der Rennstrecke: Formel 1-Fahrer und ihre privaten Autos


Abseits der Rennstrecke: Formel 1-Fahrer und ihre privaten Autos

Formel 1-Fahrer müssen die größtmögliche Leistung in ihren Rennwagen liefern. Dabei sind besonders Geschick und Reaktionsvermögen gefragt.

In den letzten Jahren wurden einige elektronische Helfer, die dem Piloten des Rennwagens die Steuerung seiner Karosse erleichtern, verboten. Unterstützungsprogramme die den in Serienwagen verbauten ESP und ABS ähneln, sind nicht mehr erlaubt. Die Verantwortlichen der Formel 1 wollten so wieder die Leitung der Fahrer in den Vordergrund rücken.

Formel 1-Fahrer, die es gewohnt sind, um die 800 PS in ihren Wagen zur Verfügung zu haben, fahren natürlich auch privat kein 0-8-15-Fahrzeug. Aktive und ehemalige Piloten haben eine gewisse Affinität hin zu Straßensportwagen. Diese sind meist, aufgrund der Markenzugehörigkeit der Piloten, vom eigenen Hersteller. Manche Fahrer des Formel 1-Zirkus haben sich aber, aus reiner Vorliebe zum Wagen, besondere Modelle angeschafft.

Der aktuell beste Pilot des Formel 1-Zirkus, Lewis Hamilton, zum Beispiel, fährt ein ganz spezielles Fahrzeug. Sein Pagani Zonda 760LH ist einer der teuersten Sportwagen mit Straßenzulassung. In seiner Heimat ist er regelmäßig in seinem Renner zu sehen. Natürlich besitzt Hamilton eine große Anzahl an Autos, die meist von seinem Arbeitgeber Mercedes stammen.

Fernando Alonso macht aktuell mehr Schlagzeilen in anderen Rennklassen, als die letzten Jahre in der Formel 1. Erst kürzlich gewann er in einem Cadillac die 24 Stunden von Daytona. Privat fährt er viele Fahrzeuge. Aktuell ist er häufig in einem Maserati Gran Cabrio zu sehen. Das italienische Auto passt sehr gut zu dem Spanier.

Der ehemalige Red Bull Pilot Mark Webber, war in seiner Karriere nie richtig an eine Marke gebunden, da er nie lange für ein Werksteam tätig war. Seine letzten Jahre der Formel 1 verbrachte er bei Red Bull Racing. Seitdem ist er in unterschiedlichen Langstreckenrennen angetreten. Die letzten zwei Jahre seiner Karriere war der sympathische Australier für Porsche aktiv. Da ist es kein Wunder, dass er häufig in einem Porsche 911 Turbo S zu sehen ist.

Daniel Riccardo ist einer der Nachfolger bei Red Bull Racing. Der 29-jährige Australier ist inzwischen bei Renault aktiv und konnte besonders zu Beginn seiner Formel 1-Karriere viele Erfolge feiern. Er hat sicherlich inzwischen einige Autos von Renault in seiner Garage stehen. Das Fahrzeug, welches er im Alltag benutzt ist aber meist ein Aston Martin.

Als einer der jüngeren Rennfahrer hat Pascal Wehrlein noch eine bescheidene Autosammlung. Der ehemalige Formel 1- und DTM-Pilot ist seit dieser Saison in der Formel E aktiv. Wegen seiner Vergangenheit bei Mercedes fährt er privat einen ganz schlichten Mercedes CLS.

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